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	<title>versicherungenvergleich.info - Private Krankenversicherungen</title>
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	<description>Informationen und Vergleiche online</description>
	<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:23:55 +0000</pubDate>
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		<title>Vergleichsangebot Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vergleiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier besteht die Möglichkeit einen Krankenversicherungsvergleich speziell für Studenten anzufordern. Dieses individuelle Vergleichsangebot ist 100% kostenfrei und unverbindlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Attraktive Rabatte für Studierende beim PKV-Einstieg</strong></p>
<p>Unumstritten einer der größten Vorteile des privaten Krankenversicherungssystems ist die Möglichkeit individuell den Umfang des Leistungskataloges bestimmen zu können. So sind - dem <a href="http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/aequivalenzprinzip.htm">Äquivalenzprinzip</a> folgend - Pakete von der absoluten Grundversorgung auf Basis der allgemeinen GKV-Leistungen bis hin zu All-Inclusive-Lösungen möglich, jeder Versicherungsnehmer entscheidet selbst was ihm wichtig ist und was nicht (und wofür er wieviel Geld auszugeben bereit ist).</p>
<p>Dies ist für Studenten natürlich ein nicht zu unterschätzender Vorteil: Sie können selbst bestimmen wie teuer ihnen die Absicherung im Monat kommt. Besonders zu erwähnen ist die Tatsache, dass Studierende von wesentlich geringeren Beiträgen aufgrund besonderer Rabatte profitieren - und dies bei identischen Leistungen mit den &#8220;normalen&#8221; Tarifen für Selbständige oder Angestellte, welche über der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdienen.</p>
<p><strong>Kostenloser Krankenversicherungsvergleich für Studenten</strong></p>
<p>Die oft gestellte Frage, ob sich der Wechsel in die PKV für Studierende lohnt hängt vom Einzelfall und der individuellen Erwartungshaltung ab. In vielen Fällen lassen sich im Vergleich zur gesetzlichen Versicherungsvariante aber durchaus deutliche Einsparungen erzielen, wobei der entscheidende Einflussfaktor für die Beitragshöhe die gewünschten Leistungen und das Eintrittsalter sind. In jedem Falle sollte aber ein umfassender Vergleich durchgeführt werden, da bei den Studententarifen von Gesellschaft zu Gesellschaft deutliche Preis- und Leistungsunterschiede bestehen.</p>
<p><code>
<p align="center"><iframe src="http://www.creative-concept.info/cgi-bin/affiliates/clickthru.cgi?id=buronjoker&#038;page=http://www.creative-concept.info/formulare/skv/" width="400" height="800" frameborder="0"></iframe></p>
<p></code></p>
<p>Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Einsparungen bei männlichen Studierenden größer sind als bei weiblichen Komilitonen. Dies hat seine Ursache darin, dass Frauen bei privaten Krankenversicherern grundsätzlich mit höheren Beiträgen zu rechnen haben. Zu überdenken ist auch die Integration einer (allerdings nicht allzu hohen) Selbstbeteiligung in den Versicherungsvertrag. Auch so lässt sich die Beitragshöhe deutlich senken. Eine weitere Möglichkeit der Kosteneinsparung sind die Beitragsrückerstattungen des Versicherers bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen im gesamten Jahr. Abhängig von Gesellschaft und Anzahl der leistungsfreien Jahre können so zwischen 0,5 und 6 Monatsbeiträge zurückgeführt werden.</p>
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		</item>
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		<title>Äquivalenzprinzip</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewünschter Leistungsumfang, Alter, Geschlecht und aktueller Gesundheitszustand bestimmen nach dem Äquivalenzprinzip die Beitragshöhe in der PKV.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum gesetzlichen Krankenversicherungssystem, das persönliche Faktoren bei der Beitragsbemessung außer Acht lässt und die Beitragshöhe ausschließlich am Einkommen orientiert, gilt im privaten Versicherungsbereich das Äquivalenzprinzip.</p>
<p>Die Beitragshöhe in der PKV hängt in entscheidendem Maße vom gewünschten Leistungsumfang ab, des Weiteren auch vom Alter, vom Geschlecht und vom aktuellen Gesundheitszustand. Dies bedeutet, dass der Beitrag umso höher ist je umfassender der Versicherungsschutz gestaltet ist. Gleichzeitig gilt auch, dass der Beitrag umso niedriger ist je früher der Wechsel zur Privatversicherung erfolgt.</p>
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		<title>Abschlusskostenquote</title>
		<link>http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/abschlusskostenquote.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden die Abschlussaufwendungen durch die Beitragseinnahmen geteilt und mit 100 multipliziert so entsteht die Abschlusskostenquote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Wert gibt den Anteil der Aufwendungen für den Vertragsabschluss im Verhältnis zu den Beitragseinnahmen in Prozent an. Rechnerisch erklärt er sich durch den Quotient aus Abschussaufwendungen und Beitragseinnahmen multipliziert mit 100. Zusammen mit Schaden- und Verwaltungskostenquote dient die Abschlusskostenquote zur Erläuterung der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote.</p>
<p>Die Höhe der Abschlusskosten ist ohne Zweifel ein wichtiger Indikator bei der Auswahl des richtigen Versicherungsanbieters, da sie in gewisser Weise die Wirtschaftlichkeit der Organisation widerspiegelt. Das Argument, dass Abschlusskosten vor dem Hintergrund der notwendigen Neukundengewinnung in gewisser Weise auch eine Art Investition in die Zukunft darstellen möge jeder für sich selbst prüfen.</p>
<p>Die Abschlusskostenquote wird primär beeinflusst durch den Umfang des Neu- und Veränderungsgeschäfts, wobei die Bedeutung der Zugangswege und Vertriebsstrukturen des jeweiligen Anbieters berücksichtigt werden muss, da es ansonsten zu Fehlinterpretationen kommen kann.</p>
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		<title>Arbeitgeberzuschuss</title>
		<link>http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/arbeitgeberzuschuss.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 14:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Maximal 50% des Monatsbeitrages, jedoch nicht mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Höchstsatzes der gesetzlichen Krankenkassen, beträgt der Arbeitgeberzuschuss in der PKV.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie in der gesetzlichen Krankenkasse gilt auch für in der PKV versicherte Arbeitnehmer, dass der Arbeitgeber sich an den Kosten für die Krankenversicherung beteiligen muss. Der Arbeitgeber-Zuschuss beträgt in der PKV maximal 50% der monatlichen Beiträge, jedoch nicht mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Höchstsatzes der gesetzlichen Krankenkassen.</p>
<p>In der PKV ist aufgrund der diversifizierten Beitragsgestaltung zwischen den verschiedenen Kostenanteilen zu unterscheiden. Anrechenbar sind die Kosten der Krankheitskosten Versicherung, der Krankenhaustagegeld Versicherung und der Krankentagegeld Versicherung. Des Weiteren ist auch die Pflegeversicherung zuschussfähig.</p>
<p>Dauert eine anhaltende Arbeitsunfähigkeit länger als die Gehaltsfortzahlung sichergestellt ist, so stellt der Arbeitgeber die PKV Bezuschussung in Form des Arbeitgeberanteil ein. Unter diese Regelung fallen auch Einkünfte aus Mutterschafts- oder Elterngeld.</p>
<p>Werden Beitragsrückerstattungen wegen Nichtinanspruchnahme von Leistungen gezahlt, so stehen diese dem Arbeitnehmer alleine zu. Der auf die Rückerstattung entfallende Anteil aus dem Arbeitgeberzuschuss stellt einen kostenfreien Gewinn des Arbeitnehmers dar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Anwartschaftsversicherung</title>
		<link>http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/anwartschaftsversicherung.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 14:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich dazu entschließt die PKV temporär zu verlassen, für den besteht die Möglichkeit, den Wiedereintritt über den Abschluss einer Anwartschaftsversicherung sicherzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die PKV - aus welchen Gründen auch immer - zeitweise verlassen möchte, für den kann eine sog. Anwartschaftsversicherung Sinn machen. Hiermit besteht zwar kein Versicherungsschutz mehr, der Versicherungsnehmer sichert sich aber die PKV Anwartschaft für den Zeitpunkt des Wiedereinstiegs. Die Kosten für die Anwartschaft decken den Verwaltungsaufwand des zuständigen Versicherungsunternehmens. Des Weiteren werden damit auch die Alterungsrückstellungen abgesichert, was zur Folge hat, dass sich bei Wiedereinstieg in die private Krankenversicherung der Beitrag auf das ursprüngliche Eintrittsalter bezieht. Auch die bereits erworbenen Anrechnungsbeträge bleiben durch eine Anwartschaftversicherung erhalten.</p>
<p>Es gibt eine Reihe von Situationen und Lebensumständen, in welchen das temporäre Verlassen des PKV-Systems sinnvoll oder sogar zwingend sein kann. Im folgenden finden Sie eine Übersicht der bedeutendsten Umstände, welche eine PKV Anwartschaft möglich machen:</p>
<p>* Absinken des Gehaltes des Versicherten unter die Versicherungspflichtgrenze (z.B. durch einen Arbeitgeberwechsel verursacht). Es kommt hier auf den Einzelfall an, die Dauer der bisherigen Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung spielt eine wichtige Rolle.<br />
* Anspruch auf Krankenversicherungsersatzleistungen wie z.B. Familienhilfe oder freie Heilfürsorge.<br />
* Geplanter Auslandsaufenthalt.<br />
* Eintritt einer außergewöhnlichen Notsituation.<br />
* Verlust des Arbeitsplatzes.</p>
<p>Detaillierte Informationen rund um die Möglichkeiten, die Anwartschaftsoption individuell abzusichern, erteilen die betreffenden Versicherungsunternehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresarbeitsentgeltgrenze</title>
		<link>http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/jahresarbeitsentgeltgrenze.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 10:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn von Jahresarbeitsentgeltgrenze oder auch Versicherungspflichtgrenze gesprochen wird, so ist hiermit jenes jährlich neu justierte Einkommen gemeint, welches für Arbeitnehmer die Freiheit von der Pflichtversicherung bedeutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verlassen der gesetzlichen Krankenversicherung und ein damit verbundener Wechsel in eine private Alternative ist in Deutschland als Arbeitnehmer erst möglich, wenn das Arbeitseinkommen die sog. Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt.</p>
<p>Dieser oft auch als Versicherungspflichtgrenze bezeichnete Wert wird von der Bundesregierung jedes Jahr neu justiert, für das Jahr 2009 beträgt er 48.600 Euro. Bei der jährlichen Anpassung wird der Anstieg der Bruttolohn- und -gehaltssumme eines durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmers im vergangenen Kalenderjahr mit den Werten des vorvergangenen Kalenderjahrs verglichen.</p>
<p>Entscheidende Änderungen für Arbeitnehmer und Angestellte, deren Einkommen sich in der Nähe des Grenzbereichs bewegt, brachte die Gesundheitsreform 2007 mit sich. Demnach wird ein gesetzlich Versicherter erst dann krankenversicherungsfrei, wenn das Einkommen die Versicherungspflichtgrenze in den drei zurückliegenden Kalenderjahren stets überschritten hat. Zudem muss das Einkommen aller Voraussicht nach auch die für das Folgejahr gültige Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigen. Bei Unterschreiten der Grenzwerte im laufenden Kalenderjahr tritt die Versicherungspflicht sofort ein. Zu beachten sind in diesem Zusammenhang allerdings einige Besonderheiten, welche in § 8 SGB V geregelt sind. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auf Antrag eine Befreiung von der Versicherungspflicht möglich.</p>
<p>Aufgrund der Trennung von Jahresarbeitsentgeltgrenze und Beitragsbemessungsgrenze im Jahr 2003 und der sprunghaften Erhöhung von 40.500 Euro auf 45.900 Euro gibt es seitdem eine besondere Pflichtgrenze für Arbeitnehmer, welche zum 31. Dezember 2002 versicherungsfrei waren und bei einem privaten Krankenversicherungsanbieter vollversichert waren. Auch dieser Wert wird jährlich angepasst, als Basis wird das Niveau zum 31. Dezember 2002 herangezogen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beitragsbemessungsgrenze</title>
		<link>http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/beitragsbemessungsgrenze.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 09:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beiträge für die Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie die Kranken- und Pflegeversicherung steigen in der Bundesrepublik Deutschland bis zum Erreichen der Beitragsbemessungsgrenze, die von der Bundesregierung jedes Jahr neu justiert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hierunter versteht man die im deutschen Sozialversicherungsrecht gebräuchliche Grenzgröße, bis zu welcher - dem jeweiligen Zweig der Sozialversicherung entsprechend - eine Beitragserhebung stattfindet. Es handelt sich also um eine genau fixierte Einkommensgrenze, bis zu welcher die Sozialversicherungsbeiträge ansteigen. Erhöht sich die Bemessungsgrundlage weiter erfolgt keine weitere Beitragserhöhung.</p>
<p>Die Höhe der Beitragsbemessungsgrenzen wird jedes Jahr von der Bundesregierung für die Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie die Kranken- und Pflegeversicherung festgelegt. Die Anpassung erfolgt um mit dem Anstieg der Bruttolohn- und -gehaltssumme eines durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmers Schritt zu halten. Als Vergleichsmaßstab dienen die Werte des vergangenen und des vorvergangenen Kalenderjahrs.</p>
<p>Die Beitragsbemessungsgrenze wird oft mit der Versicherungspflichtgrenze verwechselt. Dies hat seinen Ursprung darin, dass die Grenzen der Beitragserhöhung für Sozialversicherungsbeiträge und der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung lange identisch waren. Aufgrund der finanziell schwierigen Situation des gesetzlichen Krankenversicherungssystems wurde im Jahr 2003 eine Auftrennung der beiden Grenzbeträge vorgenommen, um den Versichertenkreis für die GKV zu erhöhen und die Möglichkeiten zum Wechsel in eine private Alternative einzuschränken. Wie sich aus der beschriebenen Zielsetzung leicht erkennen lässt liegt die Jahresarbeitsentgeltgrenze höher als die der Beitragsbemessung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleichsangebot Private Krankenversicherung</title>
		<link>http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/pkv-vergleich.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 13:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vergleiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Fordern Sie jetzt einen kostenlosen und unverbindlichen Vergleich für die private Krankenversicherung an! Dieses Angebot ist 100% kostenfrei und unverbindlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die PKV bietet dem Versicherten im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse eine Reihe nennenswerter Vorteile. Ein <a href="http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/vorteile.htm">deutliches Plus an Leistungen</a> - beispielsweise werden in der PKV tarifsabhängig Kosten im Zahnersatz- und Sehhilfenbereich erstattet - sowie teils enorme Einsparmöglichkeiten im Vergleich zur &#8220;Gesetzlichen&#8221; sind in diesem Zusammenhang die Hauptargumente, welche einen Wechsel nahe legen.</p>
<p>Ihre Vorteile als Privatpatient: Freie Wahl bzgl. Ärzten und Krankenhäusern; volle Kostenübernahme bei ambulantem und stationärem Krankenhausaufenthalt (inklusive Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer, inklusive Behandlung durch den Chefarzt, inklusive Krankentagegeld); erstklassige zahnärztliche Behandlung und Zahnersatz; Behandlungsmöglichkeit durch alternative Mediziner wie z.B. Heilpraktiker; Möglichkeit der Rückerstattung von Beiträgen bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen.</p>
<p><code>
<p align="center"><iframe src="http://www.creative-concept.info/cgi-bin/affiliates/clickthru.cgi?id=buronjoker&#038;page=http://www.creative-concept.info/formulare/kv/" width="400" height="800" frameborder="0"><br />
</iframe></p>
<p></code></p>
<p><strong>Vergleichen Sie jetzt - kostenlos und unverbindlich!</strong><br />
Unser Vergleich ermöglicht es Ihnen anhand Ihres individuellen Anforderungsprofils eine Vielzahl an privaten Krankenversicherern auf Herz und Nieren zu prüfen. Das <a href="http://www.pkv-infos.net">PKV vergleichen</a> ist unumgänglich, da in der privaten Krankenversicherung - im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse - jeder Versicherte ein Leistungspaket nach Wunsch bekommt. Die Palette reicht dementsprechend vom einfachen Basisschutz bis zum Spitzenpaket mit &#8220;allem Drum und Dran&#8221; (eine übersichtliche Vergleichstabelle finden Sie <a href="http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/gemeinsamkeiten-und-unterschiede.htm">hier</a>).</p>
<p><strong>Folgende Personen haben grundsätzlich die Möglichkeit, sich privat zu versichern:</strong> Freiberufler und Selbständige generell; Beamte, Beamtenanwärter sowie Ärzte im Praktikum generell; Angestellte und Arbeitnehmer mit einem jährlichen Bruttoeinkommen über 48.600 Euro; Studenten.</p>
<p>Eine Anmerkung am Rande: Eine interessante Möglichkeit, den oft unzureichenden Basisschutz der GKV im Vergleich zu erweitern, besteht darin, eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Sonderseiten zu diesem Thema.</p>
<p><a href="http://www.versicherung-infos.net">Private Krankenversicherung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/pkv-vergleich.htm/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zahlreiche Vorteile als Privatpatient</title>
		<link>http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/privat-krankenversichern.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Infos Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Wer in heutiger Zeit als Privatpatient auftritt, genießt eine Reihe bedeutsamer Vorteile, welche die Attraktivität der privaten Krankenversicherungsvariante unterstreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PKV ist die gebräuchliche Abkürzung für die private Krankenversicherung. Diese ist eine der zwei auf dem deutschen Versicherungsmarkt angebotenen Krankenversicherungen. Es handelt sich hierbei um eine der wichtigsten finanziellen Absicherungen, welche dem Versicherungsnehmer gegen die hohen Behandlungskosten helfen. Die erwähnten Behandlungen werden meistens infolge einer Krankheit, der Mutterschaft oder infolge eines Unfalles benötigt.</p>
<p>Privatversicherungen sind frei wählbar und abschließbar. Keine Person wird dazu gezwungen, es ist keine Obliegenheit und man kann sich sogar die private Krankenkasse selbst aussuchen, wo man die <a href="http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com/pkv.htm">PKV</a> abschließen will. Das spielt eine sehr wichtige Rolle, denn die verschiedenen Versicherungsgesellschaften haben auch unterschiedliche Angebote, und man kann sich bei jenem Anbieter Krankenversichern, der am besten zur eigenen Situation passt.</p>
<p>Die Verträge und Prämien sind in Rahmen von Privatversicherungen einkommensunabhängig, sie richten sich nach den persönlichen Krankheitsrisiken der Mitglieder wie zum Beispiel Geschlecht, Eintrittsalter, Gesundheitszustand inklusive Vorerkrankungen usw. Jeder hat dadurch einen ganz individuellen Vertrag mit individuellen Prämien, die sich nach den persönlichen Bedürfnissen und Ansprüchen des Versicherungsnehmers richten. Dieses ist ein Vorteil im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, die andere in Deutschland mögliche Krankenversicherungsvariante, denn man muss für die selben Leistungen nicht mehr bezahlen als andere, nur weil man vielleicht ein höheres Einkommen hat. Es könnte aber auch als Nachteil angesehen werden, denn Familienmitglieder kann man dadurch in dem Vertrag nicht mitversichern, sie brauchen einen individuellen Vertrag.</p>
<p>Die Versicherung kann in drei unterschiedlichen Formen abgeschlossen werden:<br />
1. Vollversicherung – Absicherung gegen die gesamten Behandlungskosten<br />
2. Teilversicherung – Absicherung gegen nur einen Anteil der Behandlungskosten, besonders angemessen für Beamte<br />
3. Zusatzversicherung – Absicherung zusätzlicher Risiken neben der gesetzlichen Krankenversicherung, auch noch GKV genannt.</p>
<p>Wie man sieht ist die Liste der möglichen Mitglieder sehr reich und offen. Eine private Krankenversicherung können Beamte, Freiberufler und Selbstständige beanspruchen, jener Personenkreis, der bei der <a href="http://www.gothaer.de/de/allgemeines/info-magazin_neu/krankenver/faq_gkv/FAQ_GKV.htm">GKV</a> nicht angenommen wird. Mitglieder können auch die Versicherungsnehmer der gesetzlichen Krankenversicherung werden, die zusätzlichen Schutz und Sicherheit brauchen, aber auch die Personen, deren Einkommen die Pflichtversicherungsgrenze überschreitet und damit frei zwischen den zwei Krankenversicherungsformen wählen dürfen.</p>
<p>Bei der GKV werden die Leistungen als Sachleistungen erbracht. Das ist auch gut so, denn die Patienten müssen sich um die Zahlungen nicht selbst kümmern, alles wird direkt vom Versicherer erledigt. Nachteil dieser Methode ist nur, dass man die Zuzahlungen nicht vermeiden kann. Bei Privatversicherungen werden stationäre Behandlungen mit der gleichen Methode bezahlt, ambulante Behandlungen jedoch müssen vom Versicherungsnehmer selbst bezahlt werden. Vorteil dieser Methode ist, dass keine Zuzahlungen zu leisten sind.</p>
<p>Die <a href="http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com">private Krankenversicherung</a> hat zahlreiche Vorteile, welche nur darauf warten entdeckt und genutzt zu werden. Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeit zu einer Vollversicherung, aber man kann immer noch eine Zusatzversicherung abschließen um in den Genuss all dieser Vorteile zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Besonderheiten beim Krankenversicherungswechsel</title>
		<link>http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/wechsel-krankenversicherung.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 19:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Infos Gesetzliche Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bei nahezu allen anderen Veränderungen im Leben gibt es auch bei einem geplanten Wechsel der Krankenversicherung einige Besonderheiten zu beachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich zu einem Wechsel der Krankenversicherung entschlossen hat oder diesen zumindest ins Auge fasst, der sollte einige Dinge beachten. Im folgenden finden Sie die wichtigsten Vorschriften und Fristen, welche Sie bei einem Krankenversicherungswechsel einhalten sollten. Die entsprechenden Fristen gelten im übrigen unabhängig davon, ob Sie von der gesetzlichen in die private Versicherung wechseln möchten oder einen Krankenversicherungwechsel innerhalb der GKV ins Auge fassen.</p>
<p><strong>Zwei Arten der Kündigung</strong><br />
Wer vorhat seinem bisherigen Krankenversicherer zu kündigen, dem stehen prinzipiell zwei Varianten offen:<br />
Für eine ordentliche Kündigung ist eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende des Versicherungsjahres einzuhalten. Die Schriftform (möglichst per Einschreiben) wird dringend empfohlen.<br />
Zur außerordentlichen Kündigung berechtigt ist der Versicherungsnehmer immer dann, wenn der Krankenversicherer Leistungen kürzt oder die Versicherungsprämie erhöht. Ein Sonderfall der (automatischen) außerordentlichen Kündigung ist der Wiedereintritt der Versicherungspflicht und der damit verbundene Rückschritt von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung.</p>
<p><strong>Der Wechsel der Krankenversicherung</strong><br />
Innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht ist ein Krankenkassenwechsel prinzipiell zu jeder Zeit möglich. Diesen Schritt vollziehen sollte man freilich nur dann, wenn es hierfür auch einen triftigen Grund gibt. Derartige Gründe könnten beispielsweise mangelhafte Leistungen oder sehr hohe Beitragssätze sein. Um sich einen Überblick zur aktuellen Marktlage zu verschaffen empfiehlt sich die Einholung eines kostenlosen Vergleichs zur Gesetzlichen Krankenversicherung.</p>
<p>Mit einem Krankenversicherungswechsel können Sie mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.<br />
<a href="http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/gkv-vergleich.htm"><strong>Wir vergleichen für Sie alle gesetzlichen Krankenkassen - unverbindlich und kostenlos!</strong></a></p>
<p>Wer über der sog. Beitragsbemessungsgrenze verdient hat die Möglichkeit zum Wechsel in die Private Krankenversicherung. Ausführliche Informationen zur PKV entnehmen Sie bitte unseren entsprechenden Spezialseiten.</p>
<p>Sie sind Selbständig, Freiberufler oder verdienen als Angestellter mehr als 48.600 Euro pro Jahr?<br />
<a href="http://privatkrankenversicherung.versicherungenvergleich.info/pkv-vergleich.htm"><strong>Wir bieten Ihnen einen individuellen und kostenlosen Krankenversicherungsvergleich.</strong></a></p>
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